U-he Zebralette v2.9.3 x64 x86 VST VST3 AU AAX WiN MAC LiNUX [FREE] 5 (1)

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Zebralette: easy spectral synth
Zebralette is our version of a Trojan horse. A free synthesizer and an introduction to Zebra2’s fantastic oscillators. Perhaps it will persuade you to try Zebra2 and upgrade. If one oscillator is this powerful, imagine what you can achieve with four… and all the other great features available in Zebra2.

Features

• A single Zebra2 oscillator with a 16-slot waveset. Read more below
• Oscillator waveform editing with geomorph, spectromorph, geoblend and spectroblend modes. Read more below
• 24 spectral effects including filter, sync, scatter, phase distortion and many more
• Polyphonic (up to 16 voices), monophonic and legato modes
• Stereo VCA with pan and volume modulation
• VCA oscillator stacking with adjustable stereo width: single, dual, quad and eleven modes
• ADSR envelope with fall/rise (sustain slope) and velocity controls
• Modulation options including: modwheel, velocity, pressure, breath, key follow, gate and more
• 2 LFOs: one global, one per voice
• A 32-stage MSEG (multi-stage envelope generator)
• 3 built-in effects: chorus/phaser, EQ, delay
• MIDI learn / unlearn of hardware controls (CC)
• Polyphonic aftertouch support
• 300 factory presets
• Scalable UI from 70% to 200%
• NEW in v2.9.3: Support for Oddsound MTS-ESP

What is a Zebralette?

-ette: an English suffix indicating a diminutive form
Zebralette is an introduction to Zebra2’s powerful oscillators. Zebra2 can seem overwhelming at first glance, so we stripped it down to a single oscillator plus a few other features and created Zebralette, the little Zebra. Once you master Zebralette you can move up to Zebra2 with confidence. And your presets can come with you, as Zebralette presets can be opened in Zebra2.

But more than a teaching tool, Zebralette is an incredible sounding synth in its own right. Surrounding Zebra’s spectral oscillator with a few core modulation options and effects make Zebralette highly capable. With unsion options (think supersaw, but Zebralette is not limited to saw waves, so we refer to it as superwave), 16 voice polyphony and two different envelopes, you have everything needed to create some marvellously complex sounds.

Diminutive? Yes. Powerful? Yes.

Zebra oscillator
One oscillator may not seem like enough for a synthesizer, but Zebra2 oscillators are rather powerful and clever.

It resembles many other oscillators you may have used. You can choose a waveset from the included library, or use the waveform editor to draw your own shapes. Here is where things start to get interesting: The Waveform Editor manages up to 16 different waves and lets you rearrange, duplicate and morph between individual waves. Use one of modulation sources and the WaveWarp control to scan through the 16 waves and create unusual, dynamic sounds.

There are four drawing modes: GeoMorph, SpectroMorph, GeoBlend, SpectroBlend, each offering a different approach to creating and manipulating waveforms.

Using the two Geo modes you draw the waveform shape using up to 32 points, while the Spectro modes let you create the harmonic spectrum over 128 columns. When using WaveWarp to scan through the waveset, Morph alters the waveform, whereas Blend blends (crossfades) between adjacent waves.

Requirements:
• Apple OS X 10.9 or newer
or
• Windows 7 or newer
or
• Linux

Host software / DAW
• 1GB RAM, more recommended
• 50MB free disk space
• 1000 × 600 or larger display
Modern CPU required:
• Windows/Linux: Intel Nehalem or newer, AMD Bulldozer or newer
• Mac: Intel Nehalem or newer, Apple M1
• Linux: glibc version 2.28 or newer

Formats
Zebralette is not a standalone product, it requires host software. Zebralette is compatible with nearly all DAWs.

macOS:
• AUv2, VST2, VST3, 64-bit only
• temporarily no AAX (read more)

Windows:
• VST2, VST3, AAX*
• 32-/64-bit
* AAX requires Pro Tools 10.3.7 or later

Zebralette 2.9.3 (revision 12092)

Native M1 ARM support

Improvements:
• Native support for Apple Silicon chips (M1)
• Improved GUI performance (Mac only)
• Support for Oddsound MTS-ESP
• Improved handling of junction links on Windows
• Preset list scroll direction preference

Fixed Bugs:
• Fixed some old Zebralette presets not loading in Zebra2
• Fixed multiple things in preset browser
• Fixed crash when loading script presets (e.g. Randomizer)
• Fixed rare crash on project reload
• Fixed audio clicks when switching presets

Known Issues:
• Context menus need plugin focus to work (Apple issue)

Special Notes:
• AAX support on Mac removed temporarily (will come back in next update)
• Updated minimum requirements, CPU needs to support SSE4.2 instruction set
• Linux: minimum required glibc version is 2.28 (otherwise plugins won’t show up)
• macOS 32-bit support discontinued

https://u-he.com/products/zebralette/

Die Homothematische 5 (1)

Einmal im Jahr fahre ich nach Berlin. Der Grund ist: Ich wurde dort geboren. Zwanzig Jahre lang. Zwanzig Kilometer näher an Frankfurt liegt Paris, aber dort wurde ich leider nicht geboren. Also Berlin. Für mich kommt Berlin wie Weihnachten: alle Jahre wieder. Warum ich mit Stolz ein Fremder bin in der Stadt, mag verstehen, wer ihr mal zuhört:

Na klar, det eijene Nest beschmutzen. Det kanner. Wenn er ooch sonst nischt druffhat, weil: Sonst würd er ja HIER leben. Wo die Kreativen leben aus dem einfachen Grund: Die ham jehört, det hier die Kreativen leben, und jewusst: DA werd ick ooch kreativ, weil: Det färbt ab uff mich. Aber ick hörma janz schnell mit Berlinern uff, weil: Das tut man hier nicht. Hier wird English spoken. In Frankfurt reden die Leute Englisch, die kein Deutsch können. Hier redet der erste, der den Mund aufmacht, Englisch und alle hören zu, weil sie überlegen müssen, wie ihre Meinung auf Englisch geht. Das bildet. Zuerst mal die Meinung. Du hörst denen zu, die als erste reden. Und das werden ja wohl Erfahrungs gemäß die Schlauesten sein, ODER?

Als erste morgens aufstehen tun allerdings andere. Das Café, in dem du schreibst, hat eine Stunde später aufgemacht als dransteht. Und mit halber Besetzung. Die Bedienung, die gekommen ist, hat weniger erlebt letzte Nacht als die Kollegin, die nicht gekommen ist, obwohl sie es hätte sollen. Erzählt die Gekommene mit feierlicher Stimme einem Gast, der mitgefeiert hat gestern, weshalb die Bedienung mit ihm als einzigem spricht, auf Englisch natürlich, während sie die übrigen Gäste (wie dich) als Tote betrachtet, die sich in die postmoderne Situation ihres Cafés verlaufen haben. Mitleid mischt sich in ihre Stimme, der Gast hat das Wichtige nicht mitgekriegt gestern, weshalb es ihm in ekelbitterem Tonfall erzählend erklärt wird. Immer noch besser als Kunden zu bedienen, die man nicht kennt und die einen auf Deutsch anschweigen.

Ich weiß, was du jetzt denkst: Die Bedienung ist gestern zu Recht übriggelieben. Schäm dich. Wie altmodisch du denkst. Als könnte es einer Frau darum gehen, einem anderen Gender zu gefallen oder mehreren. Das interessiert keine*n mehr. Das ist das alte Konzept von Ich guck dich an und hör dir zu, weil ich nichts aussehe und nichts reden kann. Schau dich bitte mal um. Das sind alles Luxuskörper mit premium proportions & propositions. Von denen hat keine*r Zeit irgendwem zuzuhören oder -zugucken. Da gehts um performance. Um presence. Um pride. Das sind Statements.

Der Tote auf dem Bürgersteig liegt neben zwei frischen Bananen. Statement: Ich lebe noch, auch wenn mein Geruch die Verwesung von so manchem bereits beinhaltet. Die junge hübsche Frau auf Streichholzbeinen wie eine Auschwitz-Überlebende. Statement: Ich interessiere keinen und weiß es. Der Afrodeutsche, der in den Achtzigern Star des Bundesliga-III-Aufsteigers Viktoria war und den heute keiner mehr kennt in dem Verein. Statement: Stirb rechtzeitig.

Hinterbleiben werde ich, an welchem Grab auch immer. Junge Israelis empfehlen mich im Fernsehen. Wenn sogar meine Opfer mich lieben, muss ich nett sein. Denkste. Weeßte nur nich. Sollste denken und machste. In mir immer nur das Neueste. Das gilt auch für Meinungen. Wurst oder Burger? Du hast die freie Wahl. Nimm die vegetarischen Varianten dazu und du hast das volle Spektrum. An der Topographie des Grauens gibts die „Mauerwurst“. Am Holocaustmahnmal demnächst den „Holoburger“. Ja, Freunde, das bin ich! Ein Orakel ohne Mitteilung. Eine Sphinx mit zwei Hinterköpfen. Allegorisch betrachtet bin ich ein Kadaver. Mein zweiter Körper sind Maden, die mich lückenlos bedecken. Irgendwann bin ich weg, aufgebraucht. Dann werden die Maden wissen, was sie ohne mich sind: kein Kolumnenthema.