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    Ungültige E-Mails/Invalid emails

    3. August 2022
    User mit ungültigen oder 10-Minuten Mails werden sofort gelöscht Users with invalid or 10-minute mails will be deleted immediately

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    Werbung/Advertising

    5. April 2022
    english below Da die Spendenbereitschaft um 95% nachgelassen hat, und da ja die Lebenskosten immer teurer sind, bin ich gezwungen, leider Werbung zu schalten, sonst müsste ich über Kurz oder lang den Server schließen. Vorteil für Gäste und User: Die “Oldies und Exoten-Bundles” stehen nun frei zum Download im alten...

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    Registrierung/Register Regeln/Rules

    2. March 2022
    English Below! Es steht euch frei, sich im Blog zu registrieren, wer aber 10 Minuten E-Mails nutzt, wird rigoros als Spam markiert und ohne Vorwarnung gelöscht. Also bitte nur echte erreichbare Mail. Die Accounts werden vom Team freigeschaltet, und da es bei uns echte Menschen machen, kann es ein wenig...

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    Download rules/Download Regeln im alten/old Forum

    18. July 2021
    Gäste: Können in den allen Foren ohne Anmeldung Dateien runterladen. Wer Hilfe oder Fragen braucht oder hat, muss sich anmelden Registrierung erforderlich sind: 1. Music-Society-Plugins 2. alle Support-Foren wie Help Me(Nur Hilfe für Plugins, Musikprogramme), Kujashi Sounds,  Gyl Synths, Mira-Katharina-Plugins 3. Requests/suche/Search Spenden sind weiterhin willkommen. im alten Forum sind...

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    Please Support us!!!

    2. February 2021
    The forum and the blog depend on your donations The server has received an upgrade, so it has twice the memory and speed As a bank transfer: https://testblog.music-society.de/spenden-donations-via-konto/ In the forum: https://music-society.de/donate.php New donation-buttom If possible, I would like to keep both pages free of advertising. But if no donations...

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Die Geschmähte

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Neulich war ich in Kassel, weil ich sie noch mal sehen wollte, die documenta fifteen, falls es sie denn noch gab. Kunstausstellungen werden ja gerne verboten. Obwohl das Totschmähen und -schweigen doch effizienter ist (fernwestliche Weisheit). Tatsächlich habe ich sie bei bester Gesundheit angetroffen:

Guten Morgen, Herr Ewart Reder. Guten Morgen, Herr Volker Beck. Guten Morgen, Herr Sascha Lobo. Möge das Geschenk des Wassers Gottes Liebe aus Ihrer Dusche auf Sie herabregnen lassen. Der Süden hat eine Neuigkeit für Sie: Man muss Wasser gar nicht heizen. Das tu ich gern: teilen, was die ganze Welt weiß außer ein paar Gesellschaften, die sich als Vorleger des Bettes definieren, in dem das Geld mit sich selbst schläft – teilen mit diesen Gesellschaften. Lumbung, die Reisscheune, ist groß genug für alle. Auch für jüdische Menschen selbstverständlich und ganz besonders. Zweitausend Jahre Vertreibung, Ausgrenzung und Vernichtung sichern ihnen die Anteilnahme und Solidarität aller Menschen, von denen viel zu viele Vergleichbares erlebt haben. Nicht Gleiches. Begriffe machen Besonderes gleich, darum erzähle ich lieber. Dass ich Fehler mache, weiß ich, bevor ich sie mache, darum tun sie mir aber nicht weniger leid hinterher. Vielleicht wussten manche nicht, dass der Staat Israel, der viel Gutes hat, seine Regierung und seine Armee Verbrechen begehen. Dann kommt hier die nächste Neuigkeit aus dem Süden: Alle Staaten, Regierungen und Armeen tun das. Und wieder erzähle ich lieber: Deutschland unterstützt, bewaffnet und befähigt damit die Türkei, Volksgruppen in ihrem Südosten und außerhalb ihres Staatsgebiets anzugreifen. Übrigens: Von Opfern dieser Aggression stelle ich eine Kunstdefinition aus, ein Mann aus Rojava erklärt die traditionellen Liebeslieder seines Landes folgendermaßen: Alles hat zu tun mit der Schönheit der Frauen, die alles um sie herum in Schönheit verwandelt und damit in Kunst. Wie gesagt, ich mache Fehler – du darfst auch welche machen. Hiermit spreche ich Menschen an, die das bestehende Weltverhältnis normal und in Ordnung finden. Jede/r kann lernen, sich korrigieren, und ich persönlich will das mehr als alles andere. Lernen. Wie ich zum Beispiel selber gerechter werde. Sodass mich auch Menschen ohne Geld besuchen können. Oder dass nicht alles, was es in meiner Nähe zu essen gibt, das Doppelte kostet wie im Rest von Kassel. Oder dass die sobat-sobat = „Freunde“ = Kunstvermittler:innen nicht die eigenen Masterarbeiten und Kulturkontakte wichtiger finden als die Menschen, die sie führen, oder die Kunst, die sie zeigen. Oder dass die Besucher:innen ihre Meinung sagen können auch außerhalb der spärlichen von mir geschaffenen Gelegenheiten, die gerne weiter geflüstert werden und nur halb öffentlich gemacht. Und dass hoffentlich meine Künstler:innen nicht schon nächstes Jahr das Gleiche sind wie die Auserwählten anderer internationaler Kunstausstellungen: gemachte Leute. Also unecht.

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